Montag, 6. Januar 2014

Arme wie Popeye

Da darf sich Papa eine Ehrennadel anstecken, nach der genialen Hühnersuppe gestern. Wenn ein Max Power schon sagt: "Darf ich noch einen Teller, bitte?" Ja, dann soll das wohl etwas heißen. Die Suppe hat nicht nur super geschmeckt, sondern verleiht auch noch Bääärenkräfte. So haben wir sie zumindest "verkauft" ;-). Und es hat funktioniert. 

Ganz leicht gemacht, wenn man einmal über´s Gemüse-Schnibbeln weg sieht.
Wir haben aber gerade zum Gemüse-Schnibbeln eine neues Zauberinstrument. Ich möchte auf gar keinen Fall Werbung für Irgendetwas machen, aber der Börner V-Hobel ist einfach der Knaller, so dass ich ihn Euch nicht vorenthalten möchte. Zwar wenig attraktiv, dafür kann er in Windeseile so ziemlich alles Gemüse fein hobeln, was Ihr wollt. Für alle die es interessiert, Ihr bekommt ihn z.B. über Amazon (klick hier).


Jetzt gebt Ihr das Gemüse einfach gemeinsam mit dem Suppenhuhn und Salz in einen Topf mit Wasser. Köcheln lassen und abwarten.

Später noch ein wenig den Schaum abseihen und das weich gekochte Gemüse herausnehmen. Wir haben alles durchgesiebt und das Hühnchen von den Knochen abgefieselt und wieder dazugegeben. Am Schluss kamen noch Buchstabennudeln dazu und fertig.
Das Gute ist, Ihr habt eine riesen Menge und könnt auch noch etwas für die nächste Erkältungswelle einfrieren.
Lasst es Euch schmecken.
Eure Alexandra


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